Oldenburger Meerjungfrauen-Attraktion
  Der schwarze Stein
 

Das ist eine Fan-ficiton! Eine Fan-ficiton ist eine Geschichte, die jemand (In dem Fall bin das ich) erfindet! Dort können Personen vorkommen, die man kennt, wo aber der Name geändert wird oder es kommen Personen vor, die erfunden wurden! Es können Orte vorkommen, deren Namen geändert wurden oder es kommen Orte vor, die erfunden wurden! Die Handlung der Geschichte ist meistens erfunden! Auch Gegenstände oder Gebäude können vorkommen und entweder erfunden oder mit anderem Namen vorhanden sein! Das, was erfunden ist, nennt sich fiktiv! Da es eine Geschichte von etwas ist, vovon ich Fan bin oder was in mir Leidenschaft auslöst, ist es eine Fan-ficition! Das zur Erläuterung, was "Fan-fiction" bedeutet! Diese Geschichte soll dazu beitragen, dass ihr diese Homepage leichter findet und gerne durchschaut, dass ihr diese Homepage gerne besucht und weiter empfehlt, dass ihr zu meinen Aktionen, Angeboten und zur Meerjungfrauen Darbietung erscheint und diese weiter empfehlt und dass ihr euren Freunden erzählt, wie einzigartig solch ein Erlebnis in meiner Meerjungfrauen-Attraktion ist! Vielen Dank! Eure "Melina"! 

Der Schwarze Stein

Teil 1: Das Idol
Vor langer Zeit lebte in dem kleinen Ort Sago die junge Frau Melina mit ihrem Partner Mark zusammen. Schon seit längerer Zeit war sie am Träumen und am Grübeln. Mark fragte nach, was bei ihr los ist. Melina hatte schon so lange einen sehnlichen Wunsch: Ihr großes Idol zu treffen und mit ihr zu sprechen. Aber das Idol war nur in Geschichten und Märchen vorgekommen und es gab über ihre Existens nur Gerüchte. Doch Melina wollte dem nachgehen und einfach nicht glauben, dass alles über ihr Idol nur erfunden ist. So beschlossen Mark und Melina, den Spuren des Idols zu folgen und alles zu suchen, was darüber bekannt war. So entdeckten beide, dass gesuchte Schlösser, laut Geschichte, am Meer zu finden sind. Sie erarbeiteten eine Karte, wo jedes Schloss eingezeichnet war. Die einzelnen Schlösser sollten persönlich besucht werden, um heraus zu finden, ob das Idol dort lebt. Sollte es nicht so sein, wird dieses Schloss aus der Karte gestrichen und das Nächste wird gesucht. So bereiteten sich beide auf eine lange Reise vor.

Teil 2: Die lange Reise
Schon am frühen morgen packten Melina und Mark ihre Sachen zusammen und nahmen sich einiges an Speisen und Getränke mit. Sie wollten am Abend das erste Schloss erreichen. Beide waren aufgeregt und voller Elan. Endlich fuhren sie los und erst jetzt bemerkte Melina, in was für eine schöne Landschaft sie doch lebte. Große Hügel breiteten sich aus, voller Wein und Wiesen. Andere Hügel waren richtig kantig, wie ein Kliff und darauf standen herrliche Burgen oder Schlösser. Lange Flüsse spalteten die Landschaft und gaben der Umgebung das typische Aussehen. Dann ging es durch einen langen Tunnel und die schöne Landschaft verschwand. Die Hügel wurden kleiner und die Fahrt wurde langsam eintönig. Doch Mark hatte zum Glück ein paar gute Ideen und Spiele im Gepäck, um die Langeweile zu vertreiben. So ging auch die Fahrt schnell zu Ende, als sie an dem ersten Schloss ankamen. Das Erste von fünf Schlössern.

Teil 3: Das erste Schloss
Zum Glück warteten Mark und Melina nicht lange auf die Besitzer. Schnell stellte sich heraus, dass dieses Schloss einem älteren Pärchen gehörte. Also nichts mit dem Idol! Aber die beiden Heerschaften luden Mark und Melina ein, bei ihnen die Nacht zu verbringen, da es schon dunkel wurde. Noch nie hatte Melina in einem Schloss geschlafen! Somit wurde das erste Schloss auf der Karte gestrichen und es sollte morgen weiter zum nächsten Schloss gehen. Eine herrliche Überraschung war das Frühstück am nächsten Morgen. Es gab viele, verschiedene, leckere Sachen. Melina und Mark aßen einiges und füllten ihre Vorräte auf. Dann verabschiedeten sich Melina und Mark von den Herrschaften und bedankten sich. Die Reise ging weiter.

Teil 4:  Ziemlich viel Pech
Lange fuhren sie weiter, bis das nächste Schloss in Reichweite war. Lange warteten sie dieses Mal nicht, bis die Besitzer kamen. Doch von dem Idol war nichts zu sehen. Schon ging es zu dem nächsten Schloss weiter. Doch auch hier lebten ganz andere Leute. Melina und Mark schienen ziemlich viel Pech zu haben und somit überlegte Mark sich bei der Weiterfahrt etwas Nettes aus. Nach langer Fahrt hielten beide an und Mark schlug ein Picknick vor. Bei dem schönen Wetter, bei vielen Vorräten und auf einer schönen Wiese saßen die Beiden zusammen und genossen das Picknick. Da fiel Melina auf, dass ihr Standort nicht weit weg vom nächsten Schloss entfernt war. Trotz des vielen Pechs beschlossen beide, zum nächsten Schloss zu fahren und dort weiter zu sehen, was passiert. Als die Beiden am Ziel ankamen, waren aber keine Besitzer vor Ort.

Teil 5: Hohe Überraschung
Eine Dame, die wohl eine Art Haushaltshilfe war, begrüßte Mark und Melina herzlich. Sie erfuhren von ihr, dass die Besitzer des Schlosses bald zurückkommen würden und bat sie in der großen Epfangshalle im Schloss zu warten. Ein älterer Herr begrüßte Mark und Melina und unterhielt sich mit ihnen. Irgendwie kamen diese Personen Melina bekannt vor. Sie fragte sich, ob sie diese Personen schon einmal gesehen hatte. Nach einer langen Wartezeit kamen endlich die Besitzer des Schlosses und Melina war richtig aufgeregt. Sie sah, dass das Personal sich umfangreich um die ankommenden Personen kümmerte. Doch endlich konnte Melina einen Blick auf die Personen erhaschen. Die roten, langen Haare verrieten alles. Ihr Idol und ihr Ehemann waren zum Greifen nah! Mark versuchte, Melina zu beruhigen. Er konnte aber selbst kaum glauben, welche Personen er dort sah!

Teil 6: Am Ziel der Träume
Plötzlich kam ein Mädchen schnell herangelaufen und begrüßte ihre ankommenden Eltern. Nun gab es für Melina kein Halten mehr. Lange aber stand sie nur da und betrachtete ihr Idol und ihre Familie. Dann endlich brach das Mädchen das Eis. Sie fragte, wer die fremde Frau und der Mann wohl sein mögen, woher sie kamen und was sie wollten. Mark übernahm die Antwort und erklärte höflich, warum sie auf das Schloss kamen und auf die Besitzer warteten. Die schöne Prinzessin mit dem roten Haar, hieß Melina und Mark willkommen und lud Mark und Melina ein, etwas zu bleiben. Melina konnte sich kaum bewegen und ein Kloß steckte ihr im Hals, so aufgeregt war sie. Mark nahm sie dann an die Hand und folgte dem Personal.

Teil 7: Ein besonderer Morgen 
Am nächsten Morgen kam es Melina wie ein Traum vor. Aber als sie mit Mark hinunter zum Frühstück kam, wusste sie, dass es kein Traum war. Dort saß die rothaarige Prinzessin mit ihrer Familie und begrüßte die beiden Gäste freundlich. Das Mädchen wollte sich sofort mit Melina anfreunden. Melina sprach aus Versehen ihren Namen aus. "Melody"! Doch Melody fand das prima und meinte sogar, dass Melina eventuell Zauberkräfte besitzen könnte. Doch dann stand die Prinzessin auf und bat Melina, mit ihr hinaus zu kommen. Melina war ganz merkwürdig zumute. Doch die Prinzessin lächelte freundlich und fragte sie, was Melina von ihrem Idol wünschen würde. Zaghaft und langsam begann sie zu erzählen. Das Erste, ein gemeinsames Lied. Das Zweite, ein gemeinsamer Ausflug ans Meer und das Dritte, eine besondere und gute Freundschaft! Die Prinzessin freute sich und versprach Melina, ihr jeden ihrer Wünsche zu erfüllen. Der Erste sollte sofort in Erfüllung gehen und so begann die Prinzessin ihr Lied zu singen und Melina sollte mit einsteigen. Zuerst war sie sehr leise und zaghaft, aber nach und nach wurde sie intensiver und lauter. Melina bekam Tränen in den Augen.

Teil 8: Die Prinzessin des Meeres
Schon sollte auch bald Melinas zweiter Wunsch in erfüllung gehen und die Prinzessin bat sie, doch endlich ihren Namen auszusprechen. Hauchend und vorsichtig kam der Name über Melinas Lippen! "Arielle"! Da nahm Arielle Melina an die Hand und beide bereiteten den Ausflug zum Strand vor. Mark unterhielt sich die ganze Zeit mit dem Prinzen "Erik", mit dem er sich wohl gut verstand. So fiel es Melina immer leichter, ihre Hemmungen zu verlieren und etwas ruhiger zu sein. Endlich waren die beiden Frauen fertig für den Ausflug. Die Männer blieben unter sich und blieben beim Schloss. Als Melina das funkelnde Wasser sah, konnte sie sich nicht zurück halten und lief in das Wasser hinein. Auch Arielle ging in das Wasser. Beide genossen die sanften Wellen und die angenehme Kühlung des Meeres. Es dauerte nicht lange, dass Melina ihre ersten Schwimmzüge machte. Doch auf Einmal begannen die Wellen sich aufzubäumen und das Meer wurde rau und unruhig. Der König des Meeres, "Triton" wollte seine Tochter Arielle besuchen. Demut und Gänsehaut machten sich bei Melina breit und sie trat gleich einen kleinen Rückzug an den Sandstrand an. Er sah, wie fröhlich Arielle war und dass es ihr gefiel, mit Melina zusammen zu sein. Melina war mit ihrem Idol Arielle, der Prinzessin des Meeres, zusammen und nun lernte sie auch noch ihren Vater kennen!

Teil 9: Der schwarze Stein
Der bat Melina auch direkt zu sich. Langsam und vorsichtig näherte sie sich ihm. Er hatte ein kleines Geschenk für sie. Er hatte gesehen, wie wohl und fröhlich sich Arielle in ihrer Gesellschaft fühlt. Er hatte in seiner Hand einen Schwarzen Stein, den er Melina übergab. Sie sollte auf ihn acht geben und wie einen Schatz hüten. Er verbarg ein Geheimnis, was sich erst zum nächsten Vollmond lüften wird. Melina bedankte sich höflich und freute sich sehr. Dann verabschiedete sich Triton auch schon wieder und zog sich in das Meer zurück. Arielle verstand den Stein als Zeichen der Freundschaft und Verbundenheit mit Melina. So wurde automatisch Melinas dritter und letzter Wunsch erfüllt. Noch nie war sie so glücklich! Erst zum Abend kehrten die Frauen zum Schloss zurück und Melina erzählte Mark von ihrem wunderbaren Abenteuer. Doch beiden war klar: Der Abschied naht! Melina bat darum, erst am nächsten morgen weiter darüber zu sprechen, da ihr der Abschied sehr schwer fiel. In der Nacht fiel ihr das Einschlafen schwer und sie wollte eigentlich gar nicht mehr zurück nach Hause. Doch da nahm sie ihren Stein, der sie beruhigte und auch versicherte, dass die besondere Freundschaft und Verbindung niemals getrennt wird. So konnte sie in Ruhe einschlafen.

Teil 10: Abschied
Am nächsten Morgen packten Mark und Melina ihre Sachen. Dann gingen sie zum Frühstück und sie durften auch ihren Vorrat auffüllen. Lange wollte Melody Melina zuerst nicht gehen lassen. Doch dann zeigte Melina ihr Geschenk und erklärte die besondere Verbindung. Melody freute sich sehr und bat Melina, ihr regelmäßig zu Schreiben. Sie versicherte, dass sie das tun würde. Alle Bediensteten des Schlosses und Prinz Erik verabschiedeten sich von Melina und Mark. Eine lange, letzte Umarmung gab es noch von Arielle, die beinahe wieder Tränen in Melinas Augen brachte. Dann ging es auf den langen Weg zurück nach Hause. Als Sago in Sicht war, kam Melina der Ort plötzlich ganz anders vor. Als Mark und Melina dann in ihrer Wohnung zurück waren und auspackten, war Melina noch lange am Träumen von den Erlebnissen, die sie hatte. Als sie dann zum Schluss den schwarzen Stein in ihrer hand hielt, fiel ihr wieder ein, was König Triton gesagt hatte. Der Stein enthüllt ein Gehimnis zum nächsten Vollmond! Das war heute Nacht! Melina wollte unbedingt wissen, was es damit auf sich hat. So wartete sie, bis Mark eingeschlafen und der Vollmond aufgegangen war.

Teil 11: Besondere Gabe
Melina war aufgeregt und hielt den Stein in der Hand. Wie durch ein Zauber zog er sie aus ihrer Wohnung und führte sie immer weiter hinaus, bis zum Fluss. Melina hatte keine angst, denn dieser Zauber war gut und er war besonders. Der Stein zog dann Melinas Hand in das Wasser. Der Stein bekam auf einmal leuchtende, lila Risse und zersprang. Doch darin war ein Schmuckstück versteckt. Eine goldene Kette, mit einem blauen Herzanhänger aus Kristallglas, der an den Seiten wunderschöne, goldene Schnörkel und in der Mitte ein goldenes Herz hatte. Melina legte sich die Kette um den Hals. Der Anhänger begann zu leuchten und zog Melina langsam in das Wasser hinein. Da begann ihr Körper sich zu verändern. Aber Melina spürte keine Schmerzen, nur ein Kribbeln in den Beinen. Ihr Oberteil zerplatzte und nun saß sie dort im Fluss, mit einem schönen, korallfarbenen Muschel BH. Ihre Beine fügten sich zusammen, ihre Füße wurden zu Flossen und so entstand ein Fischschwanz. Der Schwanz funkelte herrlich silbern in dem hellen Mondlicht. Sie war eine Meerjungfrau. In dem blauen Licht des Anhängers kam nocheinmal Arielle zum Vorschein, wie ein Hologramm. Sie erklärte Melina, dass dieser Zauber nur bei Vollmond funktioniert und auch nur für drei Stunden hält. Zusätzlich ist es möglich, diese holographische Verbindung, jedes Mal bei Vollmond wieder zu aktivieren. So wäre ein ständiger, regelmäßiger Kontakt zwischen Melina und Arielle möglich. Melina konnte kaum in Worte fassen, was für eine besondere Gabe sie bekommen hatte. Sie bedankte sich herzlich bei Arielle und als hätte sie nie etwas anderes getan, Schwamm sie in dem Fluss. Sie Tauchte, Taumelte und machte Kunststücke. Sie fühlte sich frei, unbeschwert und glücklich. Nach drei Stunden war der Zauber vorbei. Doch Melina hätte sich nichts mehr wünschen wollen. Diese Besondere Gabe behielt Melina als Geheimnis und erzählte Mark nichts davon. Doch wer weiß, ob nicht andere Menschen sie heimlich erblickt haben oder ihr irgendwo anders begegnen. Denn auch ohne Vollmond lernte Melina die Kraft des Anhängers zu nutzen. Er nannte sich: "Das Herz Atlantikas"! 

ENDE!

 
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