Projekt: Gruppe Oldenburger Flossenfreunde
  Inklusion
 

Hier gebe ich meine Meinung über dieses Thema bekannt. Das sind meine persönlichen Erfahrungen, wo ich weder schulisch, noch medizinisch, noch aus sportlicher Sicht oder pädagogisch kein erlerntes Wissen besitze! Ich bitte um Verständnis, vielen Dank!


- Was ist Inklusion?
Inklusion bedeutet, dass bisher die beeinträchtigten Menschen in der Gesellschaft nicht gesehen wurden und oft nicht ernst genommen wurden. Sie haben wenig Hilfe bekommen und wenig Informationen erhalten und haben oft nicht die Möglichkeit gehabt, eine richtige Bildung oder eine Arbeit zu finden. Auch gibt es zu viele Barrieren in der Gesellschaft. Damit ist nicht nur einfacherer und stufenfreier Weg zu oder in einem Gebäude gemeint, sondern auch das gegenseitige Verständnis und die Tolleranz solcher Menschen gegenüber. Das soll jetzt anders werden. Denn Inklusion bedeutet im Wort: "mit eingeschlossen". Die beeinträchtigten Menschen bekommen dadurch mehr Hilfe, werden in der Gesellschaft integriert, werden gesehen und ernst genommen, sie bekommen mehr Information und bekommen bessere Chancen auf bessere Bildung und Arbeit. Somit soll eine besseres Miteinander zwischen den Menschen geschaffen werden, egal ob diese beeinträchtigt sind, oder nicht. Somit sollen auch die Barrieren abgebaut werden.  



1.) These: Inklusion funktioniert nicht, wenn man diskriminiert wird!

Meine Erfahrung und Meinung: Immer mehr Hallenbäder verbieten Flossen! Wieso? Flossen sind toll, Flossen machen spass, Flossen können einiges Verändern! Ich kann verstehen, dass Sicherheit wichtig ist. Natürlich kann eine Flosse, mit viel Schwung sehr schnell sein, sie kann Personen weh tun, sie kann Personen verletzen, sie ist sehr ausladend. Aber alles hat seine Vor- und Nachteile! Aber ein Verbot bringt NICHTS! Bei JEDEM Sport und JEDE Freizeitbeschäftigung, die wir unternehmen, ist Rücksichtnahme das höchte Gebot! Wenn es also mehr Personen geben würde, die unsere Sportart respektieren, verstehen und mit Rücksicht annehmen, wäre alles viel einfacher! Sicher ist auch verständlich, dass so ein Schwimmbad nicht zig Leute mit einer Flosse aufnehmen kann. Deshalb kann man doch die Personen, wenn es zu viele werden, darum bitten die Flosse aus zu lassen. Oder die Personen zu bitten, zu anderen Zeiten zu kommen, wenn das Schwimmbad nicht voll belegt ist. Das wäre eine viel bessere Alternative, als ein Verbot! Genau deshalb fühle ich mich diskriminiert! Ich darf meine Flosse in Hallenbädern nicht mitnehmen, da sie verboten ist!



Ansichten! pädagogische Hintergründe, meine Meinung und Erfahrung:

Ich habe Pädagogik nicht studiert, aber einiges gesehen und erlebt, was das angeht. Ich verstehe es so, dass eine Sache vor der man Angst hat, oder eine Sache, die einem unsicher erscheint, nur entgegenkommen kann, wenn man mit der Angst, oder der Unsicherheit umgehen lernt! Angst darf jemanden nicht beherrschen! Angst kann schützen und warnen, aber sie darf nicht einnehmend sein! Deshalb sind zuerst Gespräche wichtig, um zu erkennen, warum diese Angst und Unsicherheit da ist. Dann ist es wichtig, neue Sachen dazulernen zu wollen. Neue Ansätze können neue Wege schaffen, um noch anders und besser mit Unsicherheit und Angst umzugehen! Kurz: Man lernt aus seinen Gesprächen und dann kommen die anderen Hintergründe dazu! Das macht das Ergebnis auf jeden Fall um einiges besser! Ich persönlich habe die Angst vor dem Untergehen und die Angst vor dem tiefen Wasser überwunden, ich traue mich zu Tauchen und Luft anzuhalten, ich baue sogar erste Figuren ein!



Ansichten! therapeutische Hintergründe, meine Meinung und Erfahrung:

Auch mit Therapie kenne ich mich weder medizinisch, noch schulisch aus. Aber ich habe es selber erlebt! Ja, man kann eine Therapie auch erleben! Natürlich kann man sie auch bei Therapeuten bekommen. Aber eine zu erleben ist ganz anders und wunderbar! Zuerst etwas altes: Ein alter Wunsch, den ich hatte, als eine Zeichentrick Meerjungfrau im Kino lief! Der Wunsch, auch im Wasser so dahin zu gleiten, so elegant und so schön! Lange Jahre blieb dieser Wunsch unerfüllt, da die Ängste mich eingenommen hatten und andere Personen mich immer wieder gehindert haben, meine Angst abzulegen. Eine Erzählung, wie ein Märchen und eine Internet-Seite versprachen Änderung. Ein Meerjungfrauenschwanz nicht nur zum Anziehen, sondern auch zum Schwimmen. Wow! Zuerst war alles unsicher und ich war Nichtschwimmer! Aber dieses Kostüm wirkte so unglaublich! Andere Personen sprachen mich an, Reaktionen die bisher nicht negativ waren, kamen mir entgegen. Kinderaugen begannen zu leuchten. So schaffte ich mehr Mut und Selbsvertrauen! Ich fühlte mich wahnsinnig gut! Zuerst begleitete mich ein Schwimmbrett, dann zusätzlich eine Taucherbrille. Immer mehr ließ ich das Band am Schwimmbrett los! Ich sah im Fersehen, wie die Bewegung funktioniert und ahmte sie nach! Zuerst etwas unkoordiniert, dann immer besser und fließender! Eine ungeahnte Kraft hatte mich gepackt und daraus wurde Leidenschaft! Ich habe nicht nur einen Meerjungfrauen-Schnupperkurs absolviert, sondern auch einen richtigen Meerjungfrauen Schwimmkurs bestanden! Ich absolvierte in der selben Zeit mein Seepferdchen! Ein bisher unerfüllter Wunsch! Ich besuchte dann noch zwei Apnoe-Tauchkurse für Meerjungfrauen! Ab und Zu besuche ich ein Meerjungfrauen-Treffen, um mich weiter zu verbessern! So erlerne ich neue Figuren und Techniken! Es gibt nichts Schöneres, als im Wasser zu Schweben! Frei, weg von allem Trubel im Alltag, weg vom Lärm. Einfach frei schweben! Wie eine (fast) echte Meerjungfrau!



Ansichten! sportliche Hintergründe, meine Meinung und Erfahrung:

Lange Jahre war Sport für mich eine Quälerei! Ich konnte nie wirklich mitmachen und wurde nicht gerne gewählt. Sport war anstrengend und langweilig! Nicht aber das Meerjungfrauen-Schwimmen! Das ist auch Sport! Und wie! Es ist Fakt, dass dadurch Beine, Po, Bauch und Hüfte beansprucht und trainiert werden! Es ist auch Fakt, dass Wassersport allgemein gesund für den Körper und Organismus ist. Es ist gut für den Kreislauf und beansprucht auch sonst alle Körperpartien! Da im Wasser Schwerelosigkeit herrscht, ist die Anstrengung im wasser nicht so stark zu spüren. Erst später, wenn man zu Hause ist, merkt man Muskelschmerzen! Das ist aber nur die erste Zeit so, da alles ungewohnt ist. Nach eine weile gewöhnt sich der Körper daran und dann ist es Training! Ebenso mit dem Apnoe-Training! Auch dort wärmt man sich zuerst auf, macht dann seine Dehnübungen und dann kann man ins Wasser! Je mehr man sich dort drauf einlassen und entspannen kann, umso mehr Minuten schafft man ohne Luft zu Tauchen! Eine tolle Erfahrung für eine Meerjungfrau, im Training!



Ansichten! gesundheitliche Hintergründe, meine Meinung und Erfahrung:

Wie schon bereits erwähnt wird beim Schwimmen allgemein schon jede Körperregion trainiert und das Herz-Kreislauf System in Form gebracht und somit stabil gehalten. Auch gesund ist das Apnoe-Training! Diese Übungen, die dort gezeigt werden, sollten aber nicht ohne eine Begleitung erfolgen! Denn dort wird auch die Atmung trainiert, was auch auf den Kreislauf schlagen kann. Das Training beim Meerjungfrauen-Schwimmen und beim Apnoe, machen die Kondition stärker, also hat man mehr Ausdauer! Auch die Koordination des Körpers verbessert sich, die Bewegungen werden fließender! Ziele werden gesteckt, zuerst darauf hingearbeitet und dann geschafft. Dann kommen weitere Ziele, die man erreichen will! Zum Beispiel möchte ich mal richtig tief Tauchen, also zumindest, bis ich den Boden im Schwimmbad berühren kann (der liegt so bei 3,50cm)! Oder Rolle vorwärts und Rolle Rückwärts, ohne Hilfe und weiteres! Das würde ich gerne schaffen, nach einigem Training! Das kann man mit Meerjungfrauen-Schwimmen erreichen! Das passiert aber NUR mit einer Monoflosse! (Die im Hallenbad aber nicht erlaubt wird!)




Das Ziel: Weniger, am Besten keine Diskriminierung mehr und so mehr Inklusion zu schaffen! Heißt: Liebe Hallenbäder, erlaubt die Flossen!! Es kann wie eine Therapie wirken und Menschen helfen, Ängste zu überwinden!!


Quellverweis: Es gibt bereits Meerjungfrauen-Schwimmen für beeinträchtigte Personen! Das ist bei dem Hamburger Meerjungfrauen Spaßtreff möglich! Bei Fragen und Informationen wendet euch an "Doriell" vom Meerjungfrauentreff-Nord! Vielen Dank! (Ein Link dazu ist vorhanden!)

Weiterer Hinweis: Es gibt in Amerika, in Florida zwei Delfine, die viele Menschen mit ihrer Geschichte bewegt haben! Von ihnen existieren zwei Filme, auf wahrer Begebenheit! Es gibt auch eine Homepage, wo man diese Delfine beobachten kann! Ihnen zu Ehren ist diese Sparte und die neue Aktion ins Leben gerufen worden! Denn sie haben schon vielen beeinträchtigten Menschen geholfen! Die besondere Begegnung zwischen Delfin und Mensch steht hier im Mittelpunkt! Es ist bekannt, das Delfin-Therapien guten Einfluss und positive Ergebnisse gebracht haben! Das ist Inklusion pur! Davon können für euch ab SOFORT per Anmeldung von euch, Meerjungfrauen-Kostüme mit ihrem Namensteil reserviert werden! Sie werden "Winterglow", also "Winterglanz" und "Hopeshimmer", also "Hoffnungsschimmer" heißen! Beide sind ab SOFORT für euch hier erhältlich! Sie sollen unser Zeichen für Inklusion und somit eine einzigartige Verbindung mit diesen Delfinen sein! Mit dieser Aktion unterstütze ich das! Ihre Geschichte wird euch auch mitreißen! Die vorhandenen Kostüme könnt ihr dann in der Sparte: "Charakter Reservierungen" finden! Es sind spezielle Sondereditionen! Beide Charaktere (Kostüme) werden ab SOFORT für euch per Anmeldung von euch, zur Reservierung frei gegeben!
- HINWEIS: Die Charaktere (Kostüme) basieren auf den Film "Mein Freund, der Delfin" Teil 1 und Teil 2!


 
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